Verdrehter Wahrheits kleinster Schluss

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Die Nacht ist still. Sie schweigt den Trubel und die Hetze der Nacht hernieder. Ohne einen Ton malt sie einen Ort der Leere, die nichts muss, nichts kann. Sie ist einfach existent und saugt die Melodie des Lebens aus dem… Weiterlesen →

In der Nacht, der noch müden Gedanken widme ich mich den Strahlen des beginnenden Tages. Schwach nur keimt es am noch schwarzem Himmel. Auf dass sich das Licht leise und flüsternd erst nur herauspellt aus der harten Eierschale einer verschlingenden… Weiterlesen →

Es ist im Grunde nicht wichtig was wir aus irgendeiner Deutung heraus sind. Von entscheidender Bedeutung ist alleine, dass wir sind. Wie wir sind, bestimmt nur, wer uns im Leben an die Seite gegeben wird und vielleicht auch bleibt. Wir… Weiterlesen →

Gefangen zwischen #Träumen und #Hoffnungen, bereisen wir das Meer der #Möglichkeiten. Es gibt so viel, dass wir im Strudel der #Zeit nicht halten können. Und so stehen wir da und beobachten, wie unsere “Schätze” zwischen den Fingern verinnen. Die Utopie… Weiterlesen →

Eine kleine Wahrheit über Deine Freundin

Sie ist an Deiner Seite, wenn es kein Anderer wagt oder traut oder Zeit erübrigen kann. Sie begleitet Dich in den dunklen als auch hellen Momenten des Lebens. Sie flüstert Dir leise die Worte der Zärtlichkeit zu mit einem gehauchten:… Weiterlesen →

In das Portal der Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten und Variablen, die unscheinbar sich mir ahnend nur ergeben. Auf dass ich ein Mittler der Zukunft werden kann, die ich hoffend und bangend noch in mir verewige. Was wird ist ein Du im leuchtenden… Weiterlesen →

Botschafter der Verdammung

Zerrissen, zwischen was Tun oder schlafen Gesplittet, In Hoffnung auf Erlösung und die eigene Verdammung Aufgeteilt, in Träume, Hoffnung und die dunklen Züge des Vergessens Gefangen, zwischen Genie und Wahnsinn Ich sitze, in der Dunkelheit und ich fröne dem eigenen… Weiterlesen →

Erwachen, neben ihr

Im Schlaf versunken, da liegt sie noch neben mir. Das Gesicht, von der Nacht gezeichnet. Turbulent, verwuselt, im Chaos die Haare, so würde sie es nennen. Und so bald sie sich räkelnd erhebt, wird der erste Griff der Hände, sich… Weiterlesen →

Die Stimmen (m)einer Stadt

Am Morgen, da erheben sich die Vögel zwitschernd in die Höhe, schütteln ihr Gefieder aus, wenn die Sonne noch feuerrot ihre Strahlen in die Stadt schickt. Einer Decke gleich, bettet sich das warme, unscheinbare Licht über die noch kalten Ziegel… Weiterlesen →

Sie geht vorbei

Ein einziges Mal. Eine Ewigkeit, zur Sekunde geformt, die nicht länger mehr dauern könnt. Aber nicht ihr Dauern verzehrt mich, frisst sich mit würgendem Griff in meine Eingeweiden. Nein, es ist das Wissen: „Es geht vorbei.“ Und während die Zeit… Weiterlesen →

Das Wort als Medium

Als Künstler der Worte vermag man es jedes Gemälde zu zeichnen. Sei es hell oder dunkel, traurig oder froh. Losgelöst vom eigenen Innern kann man so nur malen, was der Intention entspricht und weitergehend ein Traum, eine Illusion für die… Weiterlesen →

Utopie vor dem Sein

Manchmal mögen wir die Idee einer Sache mehr, als die Wahrheit, die sie verhüllt. Den Traum schätzen wir vor der Realität. Der fadenscheinige Abklatsch von Sein und Werden. Was nicht ist, das nur ermöglicht uns eine Wahrscheinlichkeit, die wir mit… Weiterlesen →

Und so nur, wirst auch Du nur einer unter Vielen…
Eigenes

Und so nur, wirst auch Du nur einer unter Vielen… Eigenes

Wir wissen eigentlich, dass wir etwas ändern müssen. Aber es ist die Trägheit, die uns in alten Gewohnheiten eingeschweißt hält. Beim Räkeln am Morgen können wir die Müdigkeit einfach abschütteln und die Dämonen der Albträume hinter uns lassen. Wir vergessen… Weiterlesen →

Auf, auf, ihr Gedanken. Schickt mir Träume der tiefsten Sehnsucht. Auf dass ich in der Fantasie den Rahmen der neuen Realität formen kann. So weiß ich vorher bereits, welchem Schicksal ich das Portal in mein Inneres öffnen werde. Denn in… Weiterlesen →

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