Verdrehter Wahrheits kleinster Schluss

Schlagwort Worte

Es ist im Grunde nicht wichtig was wir aus irgendeiner Deutung heraus sind. Von entscheidender Bedeutung ist alleine, dass wir sind. Wie wir sind, bestimmt nur, wer uns im Leben an die Seite gegeben wird und vielleicht auch bleibt. Wir… Weiterlesen →

Malende Worte

Die Worte sind das Meine. Und als solche übe ich mich nicht im Schweigen, sondern vielmehr im Malen dessen, was aus dem Innern heraus sprechen will. Ich weiß in dem Moment des Erschaffens selber nicht, was die Sekunde des Erlebens… Weiterlesen →

Gib mir die höchsten Töne der Poesie, auf dass ich niemals das Singen verlerne. Preisen will ich das Licht als das Meine und das Dunkel des Selbst doch niemals mehr vergessen. Auf den Irrwegen dieses Lebens, sind die Worte mein Richtwert als auch einziges Begehr, auf dass aus dem naiven Stolpern auch ein träumendes Fliegen werden kann.
Eigenes (Buch der 444 Sprüche)

Gib mir die höchsten Töne der Poesie, auf dass ich niemals das Singen verlerne. Preisen will ich das Licht als das Meine und das Dunkel des Selbst doch niemals mehr vergessen. Auf den Irrwegen dieses Lebens, sind die Worte mein… Weiterlesen →

So nur, wie ich die Augenblicke dieses Lebens sammle, im Strudel der vergehenden Zeit, so nur sammel ich die Worte, der verfliegenden Gedanken. Auf dass daraus ein Buch der Erinnerung werden kann, in dem ich blättern, bewundern und eintauchen kann, wenn der Moment sich in der Stille übt. Denn jedem Gedanken, der im Wust der Kreativität mir selber entspringt, hängt ein Hauch des unendlichen Kosmos der innerlichen Tiefe an. Und so nur blättere ich durch die Seiten voll der eigenen Gedanken, weiß ich doch, dass sie niemals das Alles sind und doch nur sind sie so endlich wie die verfliegende Sekunde, die ich niemals halten kann. Ein Schnappschuss in der Zeit, der in Worte gemeißelt von jetzt an ewig existieren darf.
Eigenes

So nur, wie ich die Augenblicke dieses Lebens sammle, im Strudel der vergehenden Zeit, so nur sammel ich die Worte, der verfliegenden Gedanken. Auf dass daraus ein Buch der Erinnerung werden kann, in dem ich blättern, bewundern und eintauchen kann,… Weiterlesen →

Malende Worte

Die Worte sind das Meine. Und als solche übe ich mich nicht im Schweigen, sondern vielmehr im Malen dessen, was aus dem Innern heraus sprechen will. Ich weiß in dem Moment des Erschaffens selber nicht, was die Sekunde des Erlebens… Weiterlesen →

Keines meiner Worte, ist das Meine. Sie sind das Abbild der Sprache einer Gemeinschaft. Und so wie sie die Botschaft, den Moment einfangen, so sehr ist auch dieser nicht der Meine. Sie sind der Chor an Stimmen, der nicht das Sprechen vermag und die Spiele einer schaffenden Seele braucht, die ihnen zum dem Licht verhilft, das ihnen gebührt. Denn auch schweigend fühlen wir und singen den Tenor der pulsierenden Herzen, auf dass ein Jemand uns wahrnimmt und sich der stillen Töne annimmt. Drum sprechen wir lauthals, und malen die schweigende Stille in neuem Licht.
nismionlevieth (Das Buch der 444 Sprüche)

Keines meiner Worte, ist das Meine. Sie sind das Abbild der Sprache einer Gemeinschaft. Und so wie sie die Botschaft, den Moment einfangen, so sehr ist auch dieser nicht der Meine. Sie sind der Chor an Stimmen, der nicht das… Weiterlesen →

Hunderte an Worten, tausende an Zeilen, unendliche Botschaften. Das ist des Suchenden Weg. Das Ziel? Sich im Vergessen zu erretten. Denn niemals will verstanden werden, was das Gefühl als Höchstes braucht und der Poesie verdient.
nismionlevieth (Das Buch der 444 Sprüche)

Hunderte an Worten, tausende an Zeilen, unendliche Botschaften. Das ist des Suchenden Weg. Das Ziel? Sich im Vergessen zu erretten. Denn niemals will verstanden werden, was das Gefühl als Höchstes braucht und der Poesie verdient. nismionlevieth (Das Buch der 444… Weiterlesen →

Wenn Bilder mehr als Worte sagen …
nismionlevieth

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